NWiA e.V. - Kathleen Battke Kathleen Battke

Herzlich willkommen bei NWiA e.V.!

 

Wir werben hier in Köln für gemeinschaftliche Wohnformen und Lebensräume, in denen Menschen über 65 Jahre im Verbund der Generationen ihren Platz haben. Mehrgenerationen-Wohnprojekte, Haus- und Wohngemeinschaften, altersgemischte Lebensräume im Quartier ... das sind zukunftweisende, selbstbestimmte Wohnformen, die den Kontakt zwischen Jung und Alt fördern. Sie vermeiden Einsamkeit und stärken Teilnahme am Leben. Die Möglichkeiten und Angebote wachsen stetig, aber es muss noch mehr passieren in Köln!

Wir unterstützen dabei, solche Projekte zu verwirklichen und zu stärken - mit Beratung, Vorträgen und Fach-Workshops, mit unserer Wohnbörse und der Kölner Wohnprojekte-Liste, mit Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung. 

Aktuelles

Wohnungen bezugsfertig

In Eitorf entsteht ganz aktuell eine neues gemeinschaftliches Wohnprojekt mit 9 Wohneinheiten. Der Einzug der ersten Bewohnerin steht kurz bevor. Die Wohnungen sind 33 bis 60 m² groß, zuzüglich einem Anteil von 13 m² an den Gemeinschaftsräumen (Gruppenraum, Gästewohnung, Werkraum). Die Beheizung erfolgt mit Erdwärme, mit Nebenkostenvorauszahlung beträgt die Warmmiete zwischen 440 und 700 €. Siehe Näheres bei „Wohnprojekte in Planung" auf dieser website.

Wohnung frei in Köln-Ostheim
Lebensräume in Balance bietet zum 1. Nov. 2021 eine Zweizimmer-Wohnung an, 63 qm, mit WBS A. Bewerbungen bitte an lebens-raum@gmx.de

Weitere Infos unter www.lebensraeume-in-balance.de

Der siebte Kölner Wohnprojekte-Tag ist erfolreich gelaufen!

Berücksichtigt man die schwierigen Bedingungen einer unklaren Corona-Lage, war es eine wirklich gelungene hybride Veranstaltung - mit live-Geschehen, echten Menschen - von der Oberbürgermeisterin bis zu Fachleuten aus der Wohnprojekte-Szene - auf echter Bühne, und einem online-streaming, das funktionierte. Eine neue Erfahrung, die die Organisator*innen und Beteiligten kühn und mit Humor gemeistert haben. Es ging inhaltlich anspruchsvoll und zukunftsträchtig zu, es wurde mit Herzblut Stadtpolitik für Gemeinwohl und GemeinWohnen gemacht, für Boden in Bürgerhand und für Augenhöhe im Gestalten des geteilten Lebensraums.
Alle Videos (über 25!) finden sich hier: https://baugemeinschaften.hda-koeln.de/samstag-26-juni-2021-7-wohnprojektetag-in-hybrider-form/#more-3722

AUSGEWÄHLT!
Bald gibt es auch für Köln ein Wohnprojekteportal!
NWiA hatte sich im November 2020 im großen Förderprogramm „Zugänge erhalten - Digitalisierung stärken" der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW beworben. Was wir schon länger vorhaben, passte genau in die Ausschreibung: Eine Vernetzung der Kölner besonderen Wohnformen im virtuellen Raum und eine Zusammenschau von Informationen rund um dieses Thema als online-Landeplatz für Interessierte.
Vor kurzem erhielten wir die Nachricht, dass wir mit unserem Projekt zur Förderung ausgewählt wurden. Wir freuen uns!
Anfangen können wir erst im Sommer, wenn wir Genaueres wissen; zunächst sind wir Ende Juni zur offiziellen Eröffnung des Programms eingeladen. Wir werden hier weiter berichten.

Der Link zum FörderProgramm: www.sw-nrw.de/foerderung/foerdergrundlagen/sonderprogramm-zugaenge-erhalten-digitalisierung-staerken/

Runder Tisch gemeinschaftlicher Wohnprojekte in Köln und Umgebung

Zur Kontaktaufnahme bitte hier entlang: runder-tisch@nwia-ev.de

Am Deutzer Hafen geht es kontinuierlich weiter

Beginnend auf der Ostseite gehen Stück für Stück die Baufelder in die Vermarktung. Bewerben können sich beispielsweise Baugemeinschaften gemeinsam mit Investoren. Das am besten passende Konzept erhält am Ende des Konzeptvergabeverfahrens den Zuschlag. Weitere Informationen unter: www.modernestadt.de/projekte/deutzer-hafen/

Das Online-Gespräch „Platin für den Deutzer Hafen" vom 11. Mai 2021 ist jetzt auf dem YouTube-Kanal des hdak zu sehen. Dank an Silke Betten und Andreas Röhrig für den interessanten Einblick in die Entwicklung des Deutzer Hafens. https://youtu.be/bRfNH7c6GoA

Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt

Ausgrenzung wird immer stärker zum Thema und zur Erfahrung für Beratende, und zur Gefahr für unsere offene Gesellschaft. In unserer Arbeit für innovative, gemeinschaftliche Wohnweisen zeigt sich Unterschiedlichkeit im Alter, in Kraft und Talenten beziehungsweise Einschränkungen, in kulturellen Hintergründen - und wir wollen nichts davon missen. NWiA hat deshalb die unten aufgeführten Erklärungen mit unterzeichnet. Weitere Informationen unter www.wir-fmv.org

In Leichter Sprache.pdf
PDF-Dokument [739.1 KB]

Ab Mai 2021 wird in Bickendorf eine Demenz-WG eröffnet.

Weitere Infos hier:
https://wohnkonzepte-schneider.de/wohngemeinschaft-erlenhof-ab-mai-2021/

Corona
Wir tragen die Maßnahmen mit, die die Verbreitung des Corona-Virus verlangsamen sollen. Deshalb haben wir den Publikumsverkehr in unserem Büro am Marienplatz reduziert. Sie erreichen uns aber per E-Mail oder mit einer Nachricht auf unseren Anrufbeantworter. Beides rufen wir aus dem „Heimbüro" ab und reagieren möglichst umgehend (soweit im Rahmen einer halben Stelle möglich). Wir sind weiterhin für Sie und die Kölner gemeinschaftlichen Wohnprojekte da!

Wohnraum gesucht - klimafreundlich
NWiA e.V. wirkt mit im „Forschungsprojekt zur Quartierssspezifischen Sondierung und Entwicklung innovativer Strategien zur optimierten Nutzung von Wohnflächen (OptiWohn)"
Es geht darum, Neubaudruck durch Flächenoptimierung zu reduzieren, was als Beitrag zum Klimaschutz verstanden wird. Köln ist in dem Projekt eine von drei beteiligten Städten. Am 5.11. 2020 gab es einen ersten online-Workshop, bei dem rund 30 AkteurInnen aus Stadtverwaltung, Wissenschaft, Bauwirtschaft und dem Kölner Mehr-als-Wohnen-Bündnis zusammenkamen.
Hier ein Bericht von Julia Egenolf, Koordinierungsstelle Klimaschutz bei der Stadt Köln:
www.wohnen-optimieren.de/2020/12/02/k%C3%B6lner-optiwohn-workshop-im-online-format/

 

Acht Online-Vorträge werden bis Februar 2022 von Optiwohn durchgeführt, siehe auch Veranstaltungskalender.

NWiA e.V. ist Mitglied im Kölner Mehr-als-Wohnen-Bündnis. Darin haben sich über 20 zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen zusammen-geschlossen, um in Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit mehr zu erreichen für mehr Gemeinwohl im Immobilienmarkt. Das Bündnis fragte Parteien vor der Kommunalwahl:

Gemeinwohlorientiertes Wohnen und Bauen in der Stadt?
Politiker*innen stellen sich den Fragen des Mehr-als-Wohnen-Paktes

Die Parteien, die geantwortet haben (SPD, Grüne, Die Linke, Frau Reker als Oberbürgermeisterin, und spät noch die FDP), unterstützen alle unsere Forderungen nach
- Verbesserung der kommunalen Strukturen für Kooperation und Beratung,
- Einbezug der zivilgesellschaftlichen Expertise, AkteurInnen und Strukturen,
- Bereitstellung und leichterem Zugang zu Grundstücken bzw. Immobilien für innovative Projekte.
Auf die Versprechen dürfen wir nach der Wahl zurückkommen!

Ausführlich dazu auch auf der Website von Stadtraum 5und4.

Die „Wohnschule Köln“ geht bald weiter

Wohnen im Alter ist mit besonderen Herausforderungen verbunden. Um die richtigen Weichen für die eigene Wohnzukunft stellen zu können, ist es daher sinnvoll, sich frühzeitig mit dem Thema zu beschäftigen. Die Melanchthon-Akademie möchte Interessierte auf der Suche nach alternativen Wohnformen begleiten. Angebote wie Schulungen, Gesprächsrunden und Beratungseinheiten zum Thema „Wohnen und Leben im Alter“ geben dabei Orientierung und neue Kontakte. Die aktuelle Situation erlaubt zur Zeit keine Präsenz-Veranstaltungen. Wenn es weiter geht, finden Sie alle Informationen auf der Webseite der Melanchthon-Akademie.

Das NRW Bündnis „Wir wollen wohnen!" fordert den Erhalt und den Ausbau des Mieterschutzes sowie die Errichtung von mehr bezahlbarem Wohnraum. Wir als Verein sind dort Mitglied und unterstützen die Forderungen. Informationen zur Kampagne sowie Hintergrundinformationen finden Sie auf:

www.wir-wollen-wohnen-nrw.de.

v.l.n.r.: Josef Ludwig, Erika Rodekirchen, Dr. Katja Robinson, Kathleen Battke . . . . . . . . . . . . . . Fotos: Tine Huth-Jelkmann

„Gemeinschaftliche, selbst-bestimmte Wohnformen in Köln auch für 65plus - Was tut sich? Was fehlt? Wo geht es hin?“

Am 28. Mai 2019 luden wir zu einem perspektivischen Werkstatt-gespräch ins Bürgerzentrum Ehrenfeld ein, um aktuelle Entwicklungen, Hindernisse sowie Zukunftstendenzen auszuloten. Gut 50 Vertreter*innen der Stadtverwaltung, von Wohlfahrtsverbänden, Seniorenkoordinator*innen, Engagierte aus Wohnprojekten und Dienstleister*innen waren der Einladung gefolgt. Zu Beginn würdigte Josef Ludwig, Leiter des Amtes für Wohnungswesen der Stadt Köln, in dessen Kompetenzbereich die Förderung von NWiA e.V. angesiedelt ist, das Engagement des Vereins und teilte mit, dass demnächst auch wieder eine Stelle zur Koordination von Wohnprojektethemen in seinem Amt eingerichtet werde.

NWiA-Werkstattgespraech.pdf
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