NWiA e.V. - Kathleen Battke Kathleen Battke

Herzlich willkommen bei NWiA e.V.!

 

Wir werben hier in Köln für gemeinschaftliche Wohnformen und Lebensräume, in denen Menschen über 65 Jahre im Verbund der Generationen ihren Platz haben. Mehrgenerationen-Wohnprojekte, Haus- und Wohngemeinschaften, altersgemischte Lebensräume im Quartier ... das sind zukunftweisende, selbstbestimmte Wohnformen, die den Kontakt zwischen Jung und Alt fördern. Sie vermeiden Einsamkeit und stärken Teilnahme am Leben. Die Möglichkeiten und Angebote wachsen stetig, aber es muss noch mehr passieren in Köln!

Wir unterstützen dabei, solche Projekte zu verwirklichen und zu stärken - mit Beratung, Vorträgen und Fach-Workshops, mit unserer Wohnbörse und der Kölner Wohnprojekte-Liste, mit Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung. 

Aktuelles

Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt

Ausgrenzung wird immer stärker zum Thema und zur Erfahrung für Beratende, und zur Gefahr für unsere offene Gesellschaft. In unserer Arbeit für innovative, gemeinschaftliche Wohnweisen zeigt sich Unterschiedlichkeit im Alter, in Kraft und Talenten beziehungsweise Einschränkungen, in kulturellen Hintergründen - und wir wollen nichts davon missen. NWiA hat deshalb die unten aufgeführten Erklärungen mit unterzeichnet. Weitere Informationen unter www.wir-fmv.org

In Leichter Sprache.pdf
PDF-Dokument [739.1 KB]

NWiA e.V spricht mit: Birgit Kasper
Birgit Kasper leitet die Koordinations- und Beratungsstelle im Frankfurter Netzwerk für gemeinschafliches Wohnen.

 

In diesem Video sprechen wir mit ihr über den Kulturwandel in der Frankfurter Wohnprojekteszene, über sensationelle Baulandbeschlüsse und die Notwendigkeit, gemeinsam vorzugehen, wenn wir eine Koordinierungsstelle für gemeinschaftliches Wohnen haben wollen - auch in Köln.

Filme von Wohnprojekten, über Wohnprojekte gesucht
Als Regionalstelle des Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. laden wir ein, uns bis zum 10. März 2021 Hinweise auf Filme - auch selbstgedrehte! - rund um neue Wohnformen zu schicken.

Folgende Infos zu den Wohn-Filmhits werden erbeten:
Titel:
Themen/Schwerpunkte:
Dauer des Beitrags:
Quelle (Link):
Projektname:
Ggfs. Anmerkungen:

Bitte schickt die Infos an kontakt@nwia-ev.de. Wir leiten sie dann gebündelt an die FGW-Geschäftsstelle weiter. Nochmal der vorläufige Einsendeschluss: 10. März!
Die „Belohnung" kommt dann in Kürze: Eine bundesweite Link-Liste für jede Menge Film-Abende zu unserem Thema, die wir den einsendenden Projekten zur Verfügung stellen.

Ab Mai 2021 wird in Bickendorf eine Demenz-WG eröffnet.

Weitere Infos hier:
https://wohnkonzepte-schneider.de/wohngemeinschaft-erlenhof-ab-mai-2021/

Corona
Wir tragen die Maßnahmen mit, die die Verbreitung des Corona-Virus verlangsamen sollen. Da die Infektionszahlen derzeit allerdings wieder steigen und Köln zu den Risikogebieten gehört, reduzieren wir den Publikumsverkehr in unserem Büro am Marienplatz weiterhin auf ein Minimum. Sie erreichen uns aber per E-Mail oder mit einer Nachricht auf unseren Anrufbeantworter. Beides rufen wir aus dem „Heimbüro" ab und reagieren möglichst umgehend (soweit im Rahmen einer halben Stelle möglich). Wir sind weiterhin für Sie und die Kölner gemeinschaftlichen Wohnprojekte da!

Wohnraum gesucht - klimafreundlich
NWiA e.V. wirkt mit im „Forschungsprojekt zur Quartierssspezifischen Sondierung und Entwicklung innovativer Strategien zur optimierten Nutzung von Wohnflächen (OptiWohn)"
Es geht darum, Neubaudruck durch Flächenoptimierung zu reduzieren, was als Beitrag zum Klimaschutz verstanden wird. Köln ist in dem Projekt eine von drei beteiligten Städten. Am 5.11. 2020 gab es einen ersten online-Workshop, bei dem rund 30 AkteurInnen aus Stadtverwaltung, Wissenschaft, Bauwirtschaft und dem Kölner Mehr-als-Wohnen-Bündnis zusammenkamen.
Hier ein Bericht von Julia Egenolf, Koordinierungsstelle Klimaschutz bei der Stadt Köln:
www.wohnen-optimieren.de/2020/12/02/k%C3%B6lner-optiwohn-workshop-im-online-format/

Online-Gespräch zum Thema am Dienstag, 2. März 2021, 19-20.30 Uhr (Einlass ab 18.50 Uhr)

Beim Thema Wohnen sehen wir Wohnungsmangel auf der einen und eine steigende Wohnfläche pro Person auf der anderen Seite. Dabei kann nicht nur zu wenig sondern auch zu viel Wohnraum eine Belastung sein. Das gilt für Menschen ebenso wie für die Umwelt, die durch den Mehrverbrauch an Energie, Ressourcen und Fläche belastet wird. Kann eine bessere Verteilung die Wohnqualität verbessern und gleichzeitig den Neubaudruck mindern? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt OptiWohn „Flächennutzung optimieren, Neubaudruck mindern“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Das Projektteam stellt verschiedene Aspekte des Themas und erste Ergebnisse aus dem Projekt vor und freut sich auf Fragen, Ideen und inspirierende Beispiele von Seiten der Zugeschalteten.

Gäste:

Anja Bierwirth, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel am Wuppertal Institut

Julia Egenolf, Projekt Optiwohn – Wohnraumagentur der Stadt Köln

Daniel Fuhrhop, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt OptiWohn der Universität Oldenburg

Hannah Kindler, Projekt Optiwohn – Wohnflächeneffizienz im Bestand der Stadt Tübingen

Johanna Kliegel, Projekt Optiwohn – Wohnraumagentur der Stadt Göttingen

Arne Steffen, werk.um Architekten

Moderation: Dr. Ralf Brand, Vorstandsmitglied im hdak

Anmeldung erforderlich unter https://www.edudip.com/de/webinar/von-wohnungsgrossen-und-wohnqualitat/923204

Wohnung frei in Dormagen

Im Mehrgenerationen-Wohnprojekt Dormagen

wird zum 1. März 2021 eine Zwei-Zimmer-Wohnung frei.

Sie ist 62 qm groß, liegt im 1. OG und hat eine Südwest-Ausrichtung.

Interessenten melden sich bitte per Mail@nawodo.de

Zwei-Zimmer-Wohnung in Widdersdorf frei

Eine gute Nachricht für am Beginenhof Köln interessierte Frauen: Zum 1.3.2021 wird eine 57qm große Mietwohnung frei. Nähere Informationen und Grundriss siehe pdfs. Bitte bewerben bis zum 31.12.20 bei orga@beginenhof-koeln.de

Ausschreibung.pdf
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Grundriss.pdf
PDF-Dokument [108.0 KB]
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NWiA e.V. ist Mitglied im Kölner Mehr-als-Wohnen-Bündnis. Darin haben sich über 20 zivilgesellschaftliche Organi-sationen und Initiativen zusammen-geschlossen, um in Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit mehr zu erreichen für mehr Gemeinwohl im Immobilien-markt. Das Bündnis fragte Parteien vor der Kommunalwahl:

Gemeinwohlorientiertes Wohnen und Bauen in der Stadt?
Politiker*innen stellen sich den Fragen des Mehr-als-Wohnen-Paktes

Die Parteien, die geantwortet haben (SPD, Grüne, Die Linke, Frau Reker als Oberbürgermeisterin, und spät noch die FDP), unterstützen alle unsere Forderungen nach
- Verbesserung der kommunalen Strukturen für Kooperation und Beratung,
- Einbezug der zivilgesellschaftlichen Expertise, AkteurInnen und Strukturen,
- Bereitstellung und leichterem Zugang zu Grundstücken bzw. Immobilien für innovative Projekte.
Auf die Versprechen dürfen wir nach der Wahl zurückkommen!

Ausführlich dazu auch auf der Website von Stadtraum 5und4.

200903-PE-Wahlpruefsteine.pdf
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Die „Wohnschule Köln“ geht bald weiter

Wohnen im Alter ist mit besonderen Herausforderungen verbunden. Um die richtigen Weichen für die eigene Wohnzukunft stellen zu können, ist es daher sinnvoll, sich frühzeitig mit dem Thema zu beschäftigen. Die Melanchthon-Akademie möchte Interessierte auf der Suche nach alternativen Wohnformen begleiten. Angebote wie Schulungen, Gesprächsrunden und Beratungseinheiten zum Thema „Wohnen und Leben im Alter“ geben dabei Orientierung und neue Kontakte. Die aktuelle Situation erlaubt zur Zeit keine Präsenz-Veranstaltungen. Wenn es weiter geht, finden Sie alle Informationen auf der Webseite der Melanchthon-Akademie.

 

Das NRW Bündnis „Wir wollen wohnen!" fordert den Erhalt und den Ausbau des Mieterschutzes sowie die Errichtung von mehr bezahlbarem Wohnraum. Wir als Verein sind dort Mitglied und unterstützen die Forderungen. Informationen zur Kampagne sowie Hintergrundinformationen finden Sie auf:

www.wir-wollen-wohnen-nrw.de

v.l.n.r.: Josef Ludwig, Erika Rodekirchen, Dr. Katja Robinson, Kathleen Battke . . . . . . . . . . . . . . Fotos: Tine Huth-Jelkmann

„Gemeinschaftliche, selbst-bestimmte Wohnformen in Köln auch für 65plus - Was tut sich? Was fehlt? Wo geht es hin?“

Am 28. Mai 2019 luden wir zu einem perspektivischen Werkstatt-gespräch ins Bürgerzentrum Ehrenfeld ein, um aktuelle Entwicklungen, Hindernisse sowie Zukunftstendenzen auszuloten. Gut 50 Vertreter*innen der Stadtverwaltung, von Wohlfahrtsverbänden, Seniorenkoordinator*innen, Engagierte aus Wohnprojekten und Dienstleister*innen waren der Einladung gefolgt. Zu Beginn würdigte Josef Ludwig, Leiter des Amtes für Wohnungswesen der Stadt Köln, in dessen Kompetenzbereich die Förderung von NWiA e.V. angesiedelt ist, das Engagement des Vereins und teilte mit, dass demnächst auch wieder eine Stelle zur Koordination von Wohnprojektethemen in seinem Amt eingerichtet werde.

NWiA-Werkstattgespraech.pdf
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